Kann Popmusik – von Priestern gesungen – Gottvertrauen vermitteln? Ungewöhnliche Themen, die am Anfang eines außergewöhnlichen Vorhabens standen. Themen, die Abtprimas Dr. Nokter Wolf in Rom und den Zisterzienser Mönch Karl Wallner vom Stift Heiligenkreuz bewegten, als es um die besten Kandidaten für ein einzigartiges Musikprojekt ging. Aus vielen Gesprächen kristallisierten sich die richtigen Stimmen heraus: Pater Vianney Meister, Abt Rhabanus Petri und der Diözesanpriester aus Wien Andreas Schätzle. Drei Priester, deren Alltag von Gebet und kirchlicher Arbeit geprägt ist, und deren Herzen für Musik und Singen schlagen. Ihre Stimmen berühren. „Wir wollen mit unseren Liedern Hoffnung und Begeisterung auslösen, und auch helfen über Schmerzen im Leben hinweg zu kommen,“ ist das einhellige Credo von allen dreien. Die Musik der Priester geht direkt ins Herz, sie spendet Freude, wenn man die Lieder einfach nur hört, sie tröstet, wenn es einem schlecht geht. Und sie ist ungewöhnlich. Weitere Infos über das Projekt…
„Musik öffnet uns die Tore zum Himmel. Dazu wollen diese innigen Lieder inspirieren. Betendes Singen und singendes Beten drücken sich in Hymnen, Psalmworten und Melodien aus. Der oft wiederkehrende Anruf Gottes verleiht diesen Gesängen mystische Dimension, eine leise Ahnung von der Herrlichkeit des Himmels.“ (Die Priester August 2012)
Die Priester "Rex Gloriae" – ein Leben für Gott und die Menschen
Die vorliegende Dokumentation gewährt Einblicke, die nur die drei Priester so geben können. Die Priester sind echt und leben das, was sie singen. Sie haben das Gelübde abgelegt und sich ganz in den Dienst von Gott gestellt. Neben dem dokumentarischen Aspekt kommt aber auch die Musik der Priester nicht zu kurz. Es wurden acht Musiktitel ihrer letzten beiden CDs filmisch umgesetzt und sind ein wesentlicher Teil dieser Dokumentation.